Buchsbaum und Rispenhortensien

bilden die Struktur dieses Gartens. Staudenbeete füllen die Räume dazwischen und ein Rasenweg führt in die Tiefe. Mitte der 1990er nach Ideen von Ariane Kaths auf Ackerland neben einem Einfamilienhaus angelegt, ist der Garten nach 30 Jahren dicht bewachsen und braucht regelmäßige Pflege, damit genug Licht in die Beete fällt.

Hochbeet mit Stauden an der Terrasse

Blick von der Terrasse über das Staudenhochbeet in den Garten. Aufn. J. v. Kortzfleisch, 2026

Seit dem Winter 2021/22 begleitet Joachim v. Kortzfleisch die Pflege in Abstimmung mit der Eigentümerin. Verschiedene Ideen zum Pflegekonzept werden immer wieder besprochen und gegeneinander abgewogen damit die Eigentümerin sich in ihrem Garten wohl fühlt.

Rasenweg zwischen Beeten

Ein Rasenweg führt in die Tiefe. Aufn. J. v. Kortzfleisch, August 2026

Große Sträucher werden gelegentlich ausgelichtet, sehr tief hängende Zweige werden von Ahorn, Linde und Hainbuchen abgenommen. Buchen- und Hainbuchenhecken werden mit der Rosenschere von Hand geschnitten, damit sie gut in Form bleiben und nicht zu dick werden. Sichtbeziehungen werden behutsam freigehalten. Der Gehölzschnitt erfolgt so unauffällig wie möglich.

Rispenhortensien rahmen diesen Sitzplatz

Rispenhortensien rahmen diesen Sitzplatz. Aufn. J. v. Kortzfleisch, August 2026

Die Pflanzenauswahl in den Staudenbeeten wird behutsam den sich ändernden Licht- und Klimaverhältnissen angepasst. Die im ehemaligen Ackerboden enthaltenen Wurzelunkräuter werden mit großer Ausdauer im Zaum gehalten.

Sitzplatz im Schatten

Der verborgene Sitzplatz im Schatten. Aufn. J. v. Kortzfleisch, August 2026

Von: Veröffentlicht am: 21. September 2026Kategorien: Gartenräume, Kaths, KortzfleischSchlagwörter: , ,
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